Vorwärts in den Volkstod: SPD setzt sich für aggressive Abtreibungspropaganda ein

Vorwärts in den Volkstod: SPD setzt sich für aggressive Abtreibungspropaganda ein

 

 

 

 

Die SPD hat die Abschaffung des § 219a StGB gefordert. Demnach wollen die Sozialdemokraten die ungenierte Werbung für Abtreibung und somit den Mord an wehrlosen Babys fördern. Dem drohenden Volkstod will die SPD damit Vorschub leisten.

 

Fast ein Jahr nach dem Kompromiss über die Neuregelung des § 219a StGB hat die SPD nun offen dessen Abschaffung gefordert. Damit wollen die Sozialdemokraten aggressiver Abtreibungspropaganda freien Lauf lassen. Bisher ist die Werbung für Abtreibung unter Strafe gestellt. Doch das passt den Genossen ganz und gar nicht.

SPD prämierte Massenmörder

Die ethnosuizidal veranlagten Extremisten der SPD hegen bereits seit längerer Zeit große Sympathien für alle, die dem Volkstod aktiv Vorschub leisten. Vor wenigen Monaten zeichneten die Genossen mit Dr. Kristina Hänel und Dr. Friedrich Stapf zwei äußerst umtriebige Abtreibungsärzte aus. Die Mediziner, die tausende unschuldige Kinder auf dem Gewissen haben, bekamen für ihren Beitrag zum Volkstod in einer feierlichen Zeremonie die „Rote ASF-Rose“ verliehen.

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) bezeichnete das nach wie vor bestehende Werbeverbot für den gewissenlosen Mord an Ungeborenen als „schwierige Situation“. Sie stellte laut der Nachrichtenagentur AFP klar: „Aus meiner Sicht bleibt in dieser Frage die Zukunftsperspektive für ein modernes Deutschland die Abschaffung des Paragraphen 219a.“ Der ungehinderte Massenmord an wehrlosen Babys als „modernes Deutschland“, so etwas kann nur dem Hirn eines Sozialdemokraten entspringen.

Vorwärts in den Volkstod: SPD setzt sich für aggressive Abtreibungspropaganda ein

Volkstod-Kompromiss der GroKo nicht ausreichend

Wie krankhaft die SPD an der Abschaffung des deutschen Volkes arbeitet, wird deutlich, wenn man sich vor Augen führt, dass die Genossen bereits in der Großen Koalition auf eine Änderung des § 219a StGB gedrängt hatten. Erst im Januar hatte sich die GroKo auf eine Neuregelung des Paragraphen geeinigt. Das Werbeverbot für Abtreibungen wurde dabei bereits komplett ausgehöhlt. Der Paragraph wurde nämlich um einen Absatz ergänzt, der ausdrücklich das Recht von Ärzten und Krankenhäuser untermauerte, über Schwangerschaftsabbrüche informieren zu dürfen.

Doch wenn es nach der SPD geht, ist das noch lange nicht genug. So soll nach den Vorstellungen der Genossen offenbar Abtreibungswerbung über die TV-Geräte flimmern und großformatige Plakatwände in den Städten sollen mit Abtreibungspropaganda beklebt werden. Selbstverständlich darf dann auch die zielgerichtete Agitation in Schulen und Universitäten nicht fehlen. Der Volkstod, der bereits heute allgegenwärtig ist, soll dann noch ungenierter propagiert werden können.

Migranten sollen nicht abtreiben

Dem entgegen steht ein regelrechter Babyboom unter bildungsfernen Zuwanderern. Hier hat man bisher noch keine Forderungen der etablierten Parteien gehört, wonach dieser Personenkreis seinen Nachwuchs abtreiben soll. Man fördert und fordert also ausschließlich den industriellen Massenmord an ungeboreren Deutschen, während Migranten sich fleißig reproduzieren können. Der große Volksaustausch ist in vollem Gange und die SPD stellt wieder einmal ihre volksfeindliche Einstellung unter Beweis. Die 5-Prozent-Hürde dürfte bei einem derart deutschfeindlichen Verhalten für die Genossen bald zur Limbo-Stange werden.

 

 

 

 

 

von Günther Strauß

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