Vater kämpft für seine impfgeschädigten Kinder( Hirnblutung, Ekzeme am ganzen Körper) – Immer noch reflexartiges Leugnen seitens Medizinern und Wissenschaftlern

Vater kämpft für seine impfgeschädigten Kinder( Hirnblutung, Ekzeme am ganzen Körper) – Immer noch reflexartiges Leugnen seitens Medizinern und Wissenschaftlern

 

 

 

 

Debatten über die Risiken der mRNA-Impfungen gegen das Corona-Virus sind im besten Deutschland aller Zeiten absolut unerwünscht. Trotzdem werden immer mehr Nebenwirkungen und Impfschäden bekannt. Gerade berichtete der Nordkurier über einen Vater aus der Uckermark, der dafür kämpft, dass die gesundheitlichen Beschwerden seiner beiden Kinder als Impffolgen anerkannt werden: Seine Tochter erlitt nach der Impfung eine Hirnblutung, sein Sohn kämpft mit Ekzemen am ganzen Körper.

Holger S. macht sich große Sorgen um seine Kinder, besonders um seine Tochter Sarah (29), die bereits einen langen Leidensweg hinter sich hat. Die erste Impfung mit dem mRNA-Wirkstoff von Biontech bekam die junge Frau am 21. Oktober 2021, einen knappen Monat später die zweite. Eigentlich wollte sie sich gar nicht impfen lassen, hat sich dann aber dem Druck gebeugt und bereut diese Entscheidung im Nachhinein. Kurz nach der zweiten Spritze begannen die Beschwerden, die sich mit Kopfschmerzen äußerten, die fast täglich auftraten. Die Verkäuferin musste die Schmerzmittel-Dosis immer weiter erhöhen, um ihren Alltag bewältigen zu können.

Hirnblutung: Geplatztes Aneurysma

Von den Ärzten wurden ihre Kopfschmerzen als Migräne abgetan und die Frage, ob diese mit der Impfung zusammenhängen könnten, als Nonsens bezeichnet. So schleppte sich Sarah S. von einem Tag zum anderen, bis sie am 19. November 2022 plötzlich zusammenbrach. „Ich war von der Arbeit gekommen und hatte im Garten Tannenzweige auf mein Schildkrötengehege legen wollen, da durchfuhr mich ein höllischer Schmerz. Mir wurde schwarz vor Augen, ich musste mich im Schnee übergeben und habe mich mit letzter Kraft in die Wohnung geschleppt”, erinnert sich die zweifache Mutter. Zwei Tage lang glaubte sie, sterben zu müssen. Bei einem erneuten Arztbesuch am 23. November wurde dann ein CT gemacht, aufgrund dessen sie sofort ins Krankenhaus überwiesen wurde. In der Spezialklinik erfuhr sie, dass sie wegen einer Blutung am Gehirn – der Fachausdruck dafür lautet „Subarachnoidalblutung links frontobasal” – operiert werden müsse. Laut Arztbrief war ein „Coiling eines rupturierten Pcom-Aneurysmas” notwendig geworden.

Die Operation zog einen Aufenthalt auf der Intensivstation bis zum 6. Dezember nach sich. Lange war nicht klar, ob sie es schafft und ob es in diesem Fall bleibende Schäden geben wird, erklärte der besorgte Vater. „Die Hirnblutung war offenbar schon ziemlich extrem gewesen.” Nach 15 Tagen Krankenhausaufenthalt, der besonders auch den beiden Kindern der Erkrankten große Angst bereitete, kam Sarah S. am 8. Dezember wieder nach Hause. So fit wie früher ist sie aber längst nicht mehr, auch leidet sie bis heute unter Kopfschmerzen, nur nicht mehr so schlimm wie vor der Operation. „Ich bin außerdem dauernd schlapp, darf mich nicht belasten, muss täglich Blutverdünner nehmen und mit der Sorge leben, dass es nochmal passiert. Ich bin ein körperliches Wrack.”

 

Schlimme Ekzeme

Holger S. kämpft für die Rechte seiner beiden Kinder, er hat ihre Akten ans Paul-Ehrlich-Institut geschickt – denn auch sein Sohn Lukas ist betroffen. Der 24-Jährige leidet seit einigen Monaten unter Neurodermitis. Sein gesamter Körper, auch der Kopf, weist schlimme Ekzeme auf. „Man kann sich gar nicht vorstellen, wie sehr mein Junge unter der Schuppenflechte leidet.”

Immer noch reflexartiges Leugnen seitens Medizinern und Wissenschaftlern

Ein besonderes Ärgernis ist für ihn das Verhalten der behandelnden Ärzte, die die Beschwerden abtun und eine Verbindung mit der Impfung bestreiten – nach dem Motto, dass nicht sein kann, was nicht sein darf. Nur eine Ärztin hatte hinter vorgehaltener Hand die Möglichkeit von Impfnebenwirkungen bestätigt. Die Meldung beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte wird dadurch schwieriger: „Wir lassen das trotzdem nicht auf sich beruhen. Alle Betroffenen müssen endlich ihre Stimme erheben, denn aktuell lässt sie die Politik total im Stich. Und es werden von Tag zu Tag mehr Fälle, die ans Licht kommen”, betont Holger S. kämpferisch.

Im Herbst letzten Jahres hatten Forscher von mehreren amerikanischen Universitäten an einer Studie zu Nebenwirkungen von mRNA-Impfungen mitgewirkt, die Daten der klinischen Phase III-Studien von Biontech/Pfizer und Moderna neu analysiert. Diese ergab, dass das Risiko schwerwiegender Nebenwirkungen durch die Impfung höher sei als die Reduzierung des Risikos eines Krankenhausaufenthalts aufgrund einer Corona-Infektion. Allerdings betonten die Forscher, dass die Untersuchung vorläufig sei und die Ergebnisse mit einer Schaden-Nutzen-Analyse bestätigt werden müssten, wofür aber Informationen über Alter und Geschlecht der Studienteilnehmer mit schweren Nebenwirkungen notwendig wären. Der Pharmakonzern Pfizer verweigert jedoch den Zugang zu diesen individuellen Daten.

Vor allem Profiteure dürften kein Interesse an Aufklärung haben

Der Nordkurier hält es in diesem Zusammenhang interessanterweise für nötig, auf einen Infektiologen zu verweisen, der die besagte Studie kurzerhand als “Fake” bezeichnete. Warum? Weil die Interpretation der Pfizer-Daten nicht von der WHO geteilt würde. Entlarvend: „Auch bei eigenen Erfahrungen nach Tausenden verabreichter Impfungen erscheinen mir die offiziellen Angaben zur Art und Häufigkeit der Nebenwirkungen der mRNA-Impfstoffe plausibel und glaubhaft”, sagte der Infektiologe, der an den Impfungen scheinbar gut verdiente und seine angeblichen “eigenen Erfahrungen” über die kritische Wissenschaft stellt, ganz im Sinne der Pharma-Konzerne. Dabei gilt: Wer die Möglichkeit von Nebenwirkungen kategorisch ausschließt, wird sie auch nicht erkennen können – und wer unkritisch Tausende Impfungen verabreicht hat, macht sich letztendlich auch an Nebenwirkungen mitschuldig. Ob man da an Aufklärung interessiert ist? Für die zahlreichen Opfer von Impfnebenwirkungen und -schäden ist das Leugnen der Risiken der experimentellen Vakzine jedenfalls ein Schlag ins Gesicht.

 

 

 

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alexandra

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