So steigerst Du Deine Gehirnleistung

So steigerst Du Deine Gehirnleistung
Eine gesteigerte Gehirnleistung kann zu mehr Erfolg führen, sowohl im Studium als auch im Beruf. Wer sich mehr merken kann und konzentrierter ist, wird auch mehr leisten können.
So steigerst Du Deine Gehirnleistung
© craftedbygc/unsplash
Ausreichend schlafen

Viele unterschätzen, wie wichtig der Schlaf für uns ist. Er gibt unserem Körper und dem Gehirn die Möglichkeit, sich zu regenerieren und das Erlebte zu verarbeiten. Wenn wir zu wenig schlafen, sind wir nicht nur müde, sondern auch unkonzentriert. Es fällt uns schwerer, uns etwas zu merken und länger bei einer Sache zu bleiben.

Die optimale Schlafdauer ist bei jedem unterschiedlich. Für gewöhnlich sind sieben bis neun Stunden ideal. Jeder für sich kann ausprobieren, ab welcher Zeit er sich ausgeschlafen fühlt. Dafür sollte man darauf achten, wann man ins Bett geht und sich morgens ausgeschlafen fühlt.

Regelmäßig Sport treiben

Sport ist zwar körperlich anstrengend, befreit jedoch den Geist. Schon nach wenigen Minuten Bewegung kann man sich besser konzentrieren. Daher ist es ideal für die Gehirnleistung, wenn man jeden Morgen Sport treibt. Hierfür bietet sich Joggen oder Fahrradfahren an. Wenn es nicht zu weit ist, kann man auch mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren und dafür das Auto stehen lassen. Das hilft nicht nur dabei, sich zu konzentrieren, sondern schont gleichzeitig die Umwelt.

Richtige Ernährung für die Leistungssteigerung

Über die Ernährung lässt sich gut das Wohlbefinden des Körpers und auch die Leistungsfähigkeit des Gehirns steuern. Ein gesundes Frühstück hilft, das Gehirn optimal zu versorgen und damit seine Leistung zu verbessern. Ideal ist es, wenn das Frühstück viele Ballaststoffe und Vitamine enthält. So kann man sich zum Beispiel ein Müsli aus kernigen Haferflocken, Obst und Joghurt zusammenstellen und deckt damit viele Nährstoffe ab, die das Gehirn und der Körper brauchen. Generell sollte die Ernährung abwechslungsreich sein und viel Obst und Gemüse enthalten.

Fällt es einem schwer, sich immer ausreichend zu ernähren, kann man seinen Körper zusätzlich mit Nahrungsergänzungsmitteln, wie Alpha GPC, unterstützen. Dieses Metabolit befindet sich auf natürliche Weise im Gehirn und stimuliert einen Neurotransmitter, der die kognitive Gesundheit fördert. Die Alpha GPC Erfahrungen haben gezeigt, dass dieses Metabolit das Gedächtnis verbessert und es sich damit besser lernen lässt.

Ausreichend trinken

Gerade wenn viel zu tun ist, vergisst man häufig das Trinken. Das ist jedoch wichtig, damit das Gehirn besser arbeiten kann. Empfohlen wird, mindestens zwei Liter am Tag zu trinken, an heißen Tagen sogar noch mehr. Entscheidend ist auch, was getrunken wird. Zuckerhaltige Getränke können zwar kurzfristig die Konzentration steigern, machen jedoch auf Dauer müde. Besser ist es, Wasser oder ungesüßte Tees zu trinken.

Um das Trinken nicht zu vergessen, sollte es immer sichtbar vor einem stehen. Ist das nicht möglich, erinnern auch spezielle Apps an das Trinken. Hierüber kann man auch einen Überblick erhalten, ob man genügend getrunken hat.

Aufschreiben und planen

Es ist nicht möglich, sich alles zu merken. Deshalb ist es nützlich, sich vieles aufzuschreiben. Zum Beispiel sollte man nicht versuchen, sich jeden Termin zu merken. Dafür gibt es Kalender, in die alle Meetings notiert werden können. Bei der Gelegenheit können auch gleich sämtliche Erledigungen in den Terminplaner einsortiert werden. Danach fühlt man sich richtig befreit und kann sich auf die aktuelle Arbeit konzentrieren, ohne an noch zu erfüllende Aufgaben zu denken. Bei der Planung ist jedoch wichtig, sich genügend Freiraum zu lassen. Maximal 60 Prozent des Arbeitstages sollten verplant werden, so bleibt man flexibel und verfällt nicht in Stress, wenn doch einmal etwas Unerwartetes dazwischen kommt.

Hobbys zum Abschalten

Neben dem Lernen und Arbeiten ist es auch wichtig immer wieder abzuschalten und zu entspannen. Das kann man mithilfe von Meditationen erreichen. Aber auch ein Hobby hilft, sich zu entspannen. Wichtig ist, dass das Hobby einem Spaß macht und man dabei vielleicht sogar in einen Flow fällt. Dadurch entspannen Körper und Geist und man verschmilzt mit seiner Aufgabe. Diese Entspannung wirkt sich positiv auf die Denkleistung aus.

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alexandra

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