OPC und MSM verringern Entzündungen im menschlichen Körper – Ärzte schweigen

OPC und MSM verringern Entzündungen im menschlichen Körper – Ärzte schweigen

 

 

 

 

OPC und MSM sind wahre Wundermittel der Natur. Doch die Pharmaindustrie verschweigt die phänomenalen Wirkungen. Prof. Dr. med. Florian klärt über die entzündungshemmende Wirkung der beiden Stoffe auf.

 

OPC und MSM gegen Entzündungen und Erkrankungen wie Rheuma und Gicht

Dank seiner entzündungshemmenden Effekte kann OPC auch bei Rheuma und Gicht eingesetzt werden. Vor allem in Kombination mit MSM kann das wertvolle Traubenkernextrakt zur Therapie von entzündlichen Erkrankungen wie Rheuma zum Einsatz kommen. Es soll die Entzündungsprozesse im Körper mildern und helfen den Blutfluss im Körper zu verbessern, sodass schädliche Ablagerungen und Verkalkungen besser abtransportiert werden können.

OPC fördert die Durchblutung und genau so ein guter Blutfluss muss gewährleistet werden, damit der Körper die Entzündungen auch komplett erreicht, um sie mit frischem Blut wieder zu heilen. MSM, also organischer Schwefel, lässt die Entzündungswerte stark sinken und das auf natürliche Weise! Daher ist eine Kombination der beiden Wirkstoffe sehr sinnvoll!

Aber schauen wir uns die entzündungshemmende Wirkkraft der beiden Stoffe nun noch einmal im Einzelnen etwas genauer an:

OPC gegen Entzündungen – Die Forscher Masquelier und Tayeau haben es nachgewiesen

Bereits 1948 hatte Masqueliers Forschung die besondere Aufmerksamkeit seines Tutors, Professor Tayeau, auf die entzündungshemmende Wirkung von OPC gelenkt. Tayeau verfolgte diese Entdeckung weiter. 1956 kam Tayeau nach einem Experiment mit OPC zu folgendem Schluss: „Wir haben gezeigt, dass OPC antagonistische Eigenschaften im Hinblick auf Hyaluronidase hat. Aus dieser Sicht scheint es eine der aktivsten Vitamin-P-Substanzen zu sein. Diese Beobachtung erklärt nicht nur die Wirkungen von OPC auf den Gefäßwiderstand, sondern auch seine anti-allergischen Eigenschaften.”

 

 

 

Um zu beweisen, dass OPC freien Radikale neutralisiert, bereitete Masquelier eine Creme zu, die einen OPC-Anteil von 0,5 Prozent hatte. Er führte dann bei sich selbst einen sogenannten Dithranol-Test durch. Der Test basierte darauf, dass freie Radikale eine Entzündungsreaktion hervorrufen können.

Es gibt eine große Vielfalt von Histamin freisetzenden und Histamin produzierenden Substanzen, von denen die meisten von außerhalb des Körpers kommen. Oben auf dieser Liste von Substanzen stehen die freien Radikale, die unverzüglich die Freisetzung von Histamin und eine starke Entzündungsreaktion hervorrufen, wie der Dithranol-Test zeigte.

Masquelier trug das Dithranol an zwei Körperstellen auf. Nachdem das Dithranol verdunstet war, rieb er eine der beiden Stellen mit der OPC-Creme ein. Die andere ließ er unbehandelt. Nach 48 Stunden hatte sich die unbehandelte Stelle stark entzündet, während die mit OPC behandelte Stelle eine kaum sichtbare Reaktion und kein Ödem aufwies.

Indem Masquelier den Dithranol-Test an seinem eigenen Arm durchführte, zeigte er, wie OPC wirkungsvoll beide Seiten des Freie-Radikale-Schwerts abwehrt. Während die mit OPC behandelte Stelle kaum eine Reaktion auf das Dithranol aufwies, zeigte die unbehandelte Stelle eine heftige Irritation.

 

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Zufällig wird die entzündungshemmende Eigenschaft von OPC seit Jahrhunderten unbewusst genutzt. Franzosen behandeln einen Insektenstich gewöhnlich, indem sie die Blätter der drei nächstbesten Pflanzen pflücken, zerdrücken und die Masse auf die schmerzende Stelle reiben. Dieser Brauch beruht auf der Erfahrung, dass dadurch die vom Insektenstich ausgelöste Rötung, der Schmerz und die Schwellung verringert werden können.

Was könnte die Erklärung für dieses Phänomen sein? So unwichtig und harmlos er auch scheinen mag: Ein Insektenstich setzt das ganze Spektrum des Entzündungsprozesses in Gang und führt schließlich zur Degranulation der Mastzellen. Die Chancen sind relativ hoch, dass die Blätter von drei verschiedenen Pflanzen genügend OPC enthalten, um eine histaminhemmende Wirkung zu erreichen.

MSM gegen Entzündungen

Wer chronische Schmerzen, Sportverletzungen, Muskelschmerzen oder Gelenkschmerzen hat, der sollte unbedingt MSM ausprobieren. Die Schmerzen können gelindert werden. In unseren Muskeln, in unserer Haut und in unseren Knochen befindet sich fast die Hälfte der gesamten Schwefelverbindung, die wir im Körper haben. Druck und Schmerz entsteht, wenn die starren und fibrösen Bindegewebszellen beginnen anzuschwellen und sich entzünden. MSM kann den Zellwänden die Flexibilität und die Durchlässigkeit wieder zurückgeben.

 

 

Dadurch kann die Flüssigkeit im Körper wieder leichter durch das Gewebe dringen. MSM hilft dabei, den Druck so wieder auszugleichen und so werden auch die Schmerzen entweder komplett eliminiert oder reduziert. Wenn dann wieder Nährstoffe in das Gewebe eindringen können, dann werden auch die ganzen schlechten Stoffe wie Milchsäuren und Gifte wieder abtransportiert. Der Druck in den Zellen, der den Schmerz und die Entzündung verursacht, kann laut den Erfahrungen mit MSM durch dessen Einnahme wieder gelindert werden. Wer täglich seine MSM-Dosis einnimmt, kann auch bei Muskelkrämpfen und Muskelschmerzen Erfolge haben. Das gilt für Sportler gleichermaßen wie für ältere Menschen.

Auch die Schmerzen der Arthritis werden gelindert und mit Nebenwirkungen ist nicht zu rechnen. Viele Schmerzmittel haben schädliche Nebenwirkungen, doch bei MSM braucht man sich hier keine Sorgen zu machen. Nebenwirkungen können bei MSM auch deshalb nicht auftreten, weil bei einer Überdosierung der Körper den überschüssigen Anteil wieder ausscheidet.

Wer bei Arthrose oder bei Entzündungen MSM einsetzen möchte und es regelmäßig einnimmt, hemmt die Impulse des Schmerzes dadurch im Nervensystem. Das Nervensystem transportiert die Schmerznachrichten vom Ort des Schmerzes (Gewebe) bis ins Hirn. Der MSM-Schwefel erzeugt eine Blockade an die Schmerzantwort vom Gehirn und somit empfindet der Anwender weniger Schmerz.

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Zusammengefasst:

OPC und MSM bieten als Einzelpräparate schon einen guten Schutz vor Entzündungen bzw. können bestehende Entzündungen bekämpfen. In Kombination wirken sie jedoch noch stärker und leisten somit einen wichtigen Beitrag zur Vorbeugung und Bekämpfung von Entzündungen und der allgemeinen körperlichen Gesundheit.

Zur Person:

Prof. Dr. med. Florian (Pseudonym) ist ein erfahrener Mediziner, der früher auch Studenten ausbildete. Sein Forscherdrang und seine Neugier führten ihn an die verschiedensten Orte der Welt und ließen ihn immer wieder neue Heilmittel ausprobieren. Über die Zeit erkannte er, wie sehr die Masse der Menschen von dem öffentlichen System und der Pharmalobby getäuscht wird. Deshalb hat er nun den Entschluss gefasst, durch Aufklärungsschriften die Menschen über wirkungsvolle Heilmittel zu informieren und somit einen Beitrag zur gesundheitlichen Verbesserung seiner Leser zu leisten.

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alexandra

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