Omega-3-Fettsäuren: Pharmalobby schweigt über Wirkung von sensationellem Naturprodukt

Omega-3-Fettsäuren: Pharmalobby schweigt über Wirkung von sensationellem Naturprodukt

 

 

 

Omega-3-Fettsäuren erfüllen zahlreiche wichtige Funktionen im Körper. Dennoch sind viele Menschen massiv unterversorgt. Ein Arzt klärt vollumfänglich über die Wirkung von Omega-3-Fettsäuren auf, während Ihnen diese wichtigen Informationen von der Pharmalobby vorenthalten werden.

 

Was sind Omega-3-Fettsäuren?

Omega-3-Fettsäuren gehören zu den ungesättigten Fettsäuren und sind eine Untergruppe der Fette. Die effektivsten Omega-3-Fettsäuren sind die Alpha-Linolensäure (ALA), Docosahexaensäure (DHA) und Eicosapentaensäure (EPA). Während ALA laut Studien eine eher untergeordnete Rolle spielt, sind die beiden biologisch aktiven Formen der Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA. Diesen beiden besitzen spezielle gesundheitsfördernde Eigenschaften. Der menschliche Körper ist zwar in der Lage ALA in DHA und EPA umzuwandeln, jedoch liegt die Umwandlungsrate bei nur etwa 3 bis 5 Prozent. So wird es schwierig, den Körper über ALA mit ausreichend DHA und EPA zu versorgen.

Was sind die gesundheitlichen Wirkungen von Omega-3-Fettsäuren?

Omega-3-Fettsäuren sind Alleskönner. Sie wirken sich positiv auf verschiedene Bereiche des Körpers aus, beispielsweise auf die Muskeln, die Haut aber auch innere Organe wie den Darm. Omega-3 hat vor allem eine positive Wirkung auf Entzündungen und auf die Erhaltung von Zellmembranen. Da es regelmäßig im Körper zu Entzündungen kommt und diese unbehandelt Krankheiten auslösen können, sind Omega-3-Fettsäuren eine gute Prävention. Sie stärken das Immunsystem, wirken positiv auf den Stoffwechsel und unterstützen eine gesunde körperliche Funktion.

Die wichtigsten Wirkungen der Omega-3-Fettsäuren sind:

  •  Funktion als Antioxidantien, die sogar die Blut-Gehirn-Schranke überwinden können
  • Erhöhen die guten HDL-Cholesterinwerte
  • Positive Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System
  • Normalisieren bzw. verbessern die Durchblutung
  • Besitzen Anti-Aging-Fähigkeiten
  • Erhöhen die Insulinsensitivität


 

 

 

 

Omega-3-Fettsäuren für Psyche und Nerven

Omega-3-Fettsäuren könnten psychischen Krankheiten und Depressionen vorbeugen. Bei EPA und DHA scheinen Verstimmungen und Unausgeglichenheit entgegenwirken zu können. Es ist außerdem bewiesen, dass Personen, die an einem Omega-3-Mangel leiden, ein größeres Risiko besitzen, an Depressionen zu erkranken. Eine wissenschaftliche Studie hat den Zusammenhang von einem Mangel an Omega-3 und Depressionen untersucht. Dabei wurde die Zusammensetzung der Fettsäuren in den Zellmembranen von 15 depressiven und 15 gesunden Patienten gemessen. Und das Ergebnis lässt staunen: Depressive Probanden wiesen einen signifikanten Mangel an Omega-3 im Allgemeinen und besonders einen Mangel an der Fettsäure DHA auf.

Omega 3 fats - HEART UK

Omega-3-Fettsäuren bei erhöhtem Blutdruck

Bluthochdruck sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden, denn über einen längeren Zeitraum kann zu hoher Blutdruck gefährlich sein. Er begünstigt nicht nur Arteriosklerose und Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, sondern kann auch zu Nierenkrankheiten und Nierenversagen führen oder sich schädlich auf die Augen und das Sehvermögen auswirken. Hier können Omega-3-Fettsäuren unterstützend und sogar vorbeugend wirken. Die Eicosanoide, die der Körper aus EPA durch die Einnahme von Omega-3 produziert, können erhöhten Blutdruck senken.

Omega-3-Fettsäuren senken das Risiko von Schlaganfall und Herzinfarkt

Omega-3-Fettsäuren tragen zu einer gesunden Herzfunktion und Gehirnfunktion bei. Omega-3-Fettsäuren sind in der Lage die Triglycerid- und Cholesterinwerte zu reduzieren. Sie beeinflussen also die Blutfettwerte. Zudem verringern sie den Anteil des negativen LDL-Cholesterins, was ausschlaggebend für die Herzgesundheit ist.

Außerdem trägt Omega-3 dazu bei, dass das Blut langsamer gerinnt. Das verlängert zwar die Blutungszeit, ist für Menschen mit hohem Herzinfarkt-Risiko jedoch ein enormer Vorteil. Denn Blutgerinnsel sind häufig der Auslöser für einen Herzinfarkt, da sie die Herzkranzgefäße verstopfen. Auf diese Weise ist Omega-3 in der Lage, das Herz zu schützen. Gesunde Ernährung und Bewegung stärken und fördern das Herz-Kreislauf-System zusätzlich.

Wie nehme ich Omega 3 am besten zu mir?

Omega-3-Fettsäuren sind vor allem in Pflanzenölen und Fischen enthalten. Die Alpha-Linolensäure (ALA) kann der Mensch besonders durch das Essen von Leinsamen, Raps, Walnüssen und den daraus produzierten Ölen gewinnen. Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) findet man in fettreichen Fischen aus Kaltwassermeeren, nur in geringen Mengen in Süßwasserfischen. Die Spitzenreiter sind hierbei Makrele, Thunfisch und Hering, aber auch Anchovis (Sardellen). Dabei haben vor allem die kleinen Fische nicht nur ein besonders gut ausbalanciertes Fettsäuren-Verhältnis von EPA und DHA, sondern sind auch im Vergleich zu größeren Fischarten nur gering mit Schadstoffen belastet.

Dennoch sind auch bei den kleineren Fischen die Schadstoffbelastungen oft noch zu hoch und bedenklich und auch die aufgenommene Menge an EPA und DHA ist meist zu gering. Daher empfiehlt es sich, mit geeigneten Nahrungsergänzungsmitteln nachzurüsten. Ein gutes Produkt sollte definitiv gereinigt, also schadstofffrei sein und gleichzeitig eine ansprechende Dosis an EPA und DHA enthalten. Als Richtwert sollten täglich mindestens 300 mg EPA und 200 mg DHA erreicht werden (besser mehr). Omega-3-Fettsäuren lassen sich sehr gut in flüssiger Form oder als Kapseln einnehmen.

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alexandra

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