Nicht einfach nur Wasser aus der Flasche

 

 

 

 

 

Wasser ist wohl das wichtigste Getränk für uns Menschen überhaupt. Neben den ganzen anderen Getränken, die man mittlerweile so bekommen kann, wird wohl Wasser am meisten getrunken werden. Ob nun als stilles Mineralwasser, oder Medium mit Kohlensäure versetzt oder eben richtig sprudelig. Dazu kann man Wasser noch mit verschiedenen Geschmacksrichtungen erhalten.

 

 

 

 

Wasser unterschiedlich dargeboten

An für sich könnte man ja denken, dass Wasser eben nur Wasser ist. Aber trotzdem werden die verschiedensten Sorten und Marken angeboten. Viele werben dabei mit unterschiedlichen besonderen Inhaltsstoffen, die uns Menschen besonders gut tun sollen. Auch steht einem Mineralwasser in Kunststoff- sowie auch Glasflaschen zur Verfügung. Die Kunststoffflaschen haben den großen Vorteil, nicht so schnell kaputt zu gehen und sind auch um einiges leichter als die Glasflaschen. Nichtsdestotrotz muss das Wasser ob als Kunststoffflasche, Gasflasche, im Getränkekaste, lose oder in Plastikfolie verpackt besorgt und wieder entsorgt beziehungsweise wieder weggebracht werden. Durch das deutsche Pfandsystem bekommt man dann auch etwas Geld für das Leergut wieder zurück. Sowohl für Glas wie auch für die meisten Kurstoffflaschen.

 

 

 

 

Wasser karaffe kirahoffmann/pixabay 16
© kirahoffmann/pixabay

 

 

 

 

 

Was ist umweltfreundlicher?

 

Für viele stellt sich bei der Auswahl die Frage, welche Flaschen besonders umweltfreundlich sind. Dabei haben die Glasflaschen schon den Vorteil, dass sie mehrmals wieder benutzt werden können. Immer wieder ist auch die Rede von ungesunden Rückständen bei Getränken aus PET-Flaschen. Auch sollen die PET-Flaschen manchmal einen negativen Einfluss auf den Geschmack des Wassers haben. Die PET-Flaschen werden nach Rückgabe nicht wie die Glasflaschen wieder neu befüllt. Nach Rückgabe werden diese durch eine Maschine zerdrückt und zu ballen verpresst. Nach Sortieren, Reinigen und Zerkleinern können diese Kunststoff-Flakes wieder neu verarbeitet werden. Dabei wird trotzdem ein kleiner Prozentsatz nicht verarbeitet, sondern verbrannt. Ob diese Methode nun besonders gut für unsere Umwelt und die Nachhaltigkeit ist, darüber kann man diskutieren.

 

 

 

 

Welche Möglichkeiten haben wir noch?

 

Wer weder Glasflaschen schleppen will noch auf die PET-Flaschen zurückgreifen möchte, kann auch sehr bequem und einfach sein Sprudelwasser selber zu Hause herstellen. Schon seit einigen Jahren werden hierfür verschiedene Wassersprudler auf dem Markt angeboten. Der wohl Bekannteste ist der Sprudler von Sodastream. Die Stärken und Schwächen der Wassersprudler von Sodastream lassen sich unter dem vor-stehenden Link online nachlesen. Mittlerweile gibt es auch von dieser Marke unterschiedliche Ausführungen. Gab es sie lange Zeit nur in Verbindung mit Kunststoffflaschen, kann man den Sprudler heute auch schon zusammen mit Glasflaschen erhalten. Auch sind bei diesem recht neuen Modell einige Mängel beseitigt worden, die es wohl noch bei den Vorgängermodellen gab.

 

 

 

 

Wie funktioniert der Sodastreamer?

 

Um Sprudelwasser mit Sodastream herstellen zu können, benötigen sie die passende Karaffe mit Deckel. Eine Karaffe wird meist bei Anschaffung des Gerätes dabei sein. Diese wird bis zur Markierung mit Leitungswasser gefüllt. Die Karaffe wird dann in den Trinksprudler eingesetzt. In diesem befindet sich auch die Gasflasche mit der Kohlensäure. Nach Schließen des Gerätes und nach mehrmaligen Drücken des Sprudlerknopfes wird dann das Leitungswasser mit Kohlensäure versetzt. Jetzt muss man nur noch die Karaffe aus dem Sprudler herausnehmen. Wahlweise kann jetzt das Sprudelwasser noch mit verschiedenen Sirups geschmacklich verändert werden. Der passende Schraubdeckel hilft dabei, das fertige Getränk auch länger sicher aufbewahren zu können.

 

 

 

 

 

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