Machen uns Wettermanipulationen durch Geoengineering und Chemtrails krank?

 

 

 

 

 

Obwohl die Indizien direkt über unseren Köpfen täglich sichtbarer werden und der sprunghafte Anstieg von Lungen- und Atemwegserkrankungen in den westlichen Ländern nicht von der Hand zu weisen ist, wollen die meisten Menschen nicht mal die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass unser Himmel systematisch mittels Chemiecocktails vergiftet wird. Wir wollten wissen, was die Fakten sind und welche Indizien oder Beweise es für solche Wettermanipulationen wirklich gibt.

von Werner Altnickel

 

 

 

 

 

Bereits 1946 ließ General Electric erste Versuche zur Wetterbeeinflussung durchführen, wobei das sogenannte «Wolkenimpfen» zwecks Regenerzeugung mittels Silberstaub (Silberjodid) entdeckt wurde. Die US-Luftwaffe verursachte ab 1967 mit dieser Umwelt-Kriegsmethode z.B. grosse Überschwemmungen entlang der feindlichen vietnamesischen Nachschubwege und gab das dioxinverseuchte Entlaubungsmittel «Agent Orange» als Aerosol aus.

U.a. wegen dieser Wetter-und Umweltwaffen-Anwendungen sind bereits 1977 im Anhang 2 der UN-, ENMOD-Konvention zur Begrenzung von Umweltkriegen einige zur Ächtung benannt worden:

“Folgende Beispiele zeigen Möglichkeiten auf, welche durch die Benutzung von Umweltmanipulations-Techniken verursacht werden können: Erdbeben, Tsunamis, die Unterbrechung der ökologischen Balance einer Region, Änderung der Wettermuster (Wolken, Niederschlagsmenge, Zyklone und Tornados), Änderungen in Klima-Mustern und in Meeresströmungen, Änderungen des Zustandes der Ozonschicht und der Ionosphäre.“

 

 

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Der ehem. US- Verteidigungsminister Cohen bestätigte 1997 in einer Konferenzrede die Anwendung etlicher obiger Umweltkriegstechniken:

“Andere sind engagiert in eine Art von Ökoterrorismus, wobei sie das Klima verändern, Erdbeben erregen und Vulkane zum Ausbruch bringen, durch die Benutzung von Elektromagnetischen Wellen!“

Seit einigen Jahren wird das sog. «Geoengineeering» als Heilmittel für die auch bei Wissenschaftlern sehr umstrittene menschengemachte Klimaerwärmung propagiert, wozu u.a. auch Aerosolversprühungen durch Flugzeuge gehören, welche einen Teil der Sonnenstrahlung zwecks Abkühlung ins Weltall zurück reflektieren sollen. Normale Kondensstreifen können sich erst ab Flughöhen über 7500 m, mindestens 70% Luftfeuchtigkeit und weniger als minus 40 Grad Celsius aus den Abgaspartikeln von z.B. Düsentriebwerken bilden. Die Partikel wirken als Impfkerne für daran wachsende Eiskristalle.

Diese Kondensstreifen (Contrails) lösen sich i.d.R. innerhalb von Sekunden bis zu Minuten auf. Aerosolversprühungen (Chemtrails) enthalten neben den in den Flugzeugtreibstoffen (JP8 + 110) bereits enthaltenen, teilweise gefährlichen sowie krebserregenden chemischen Zuschlagstoffen weitere Chemikalien, Metallstäube, Polymere etc.

 

 

 

 

 

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Sprühvorrichtungen sind schon lange für verschiedenen Zwecke im Einsatz

Chemtrails weisen je nach Zusammensetzung ein wesentlich dichteres, stärker reflektierendes Erscheinungsbild auf, können stundenlang am Himmel stehen bleiben, bilden teilw. oktopus armartige Ausbuchtungen aus und bedecken durch Zusammenfliessen den ganzen Himmel mit einer künstlichen weissen Schicht, den im IPCC-Report 2001 benannten «white skys» (siehe auch mein YouTube-Video: Chemtrails-neuartige Beweise). Das Sonnenstrahlungsspektrum kann damit u.a. auch zur UV-Strahlungsdämpfung (Solar Radiation Management) verändert werden.

Es gibt eine ganze Reihe weiterer Chemtrail-Anwendungsgebiete, speziell auch im Zusammenwirken mit starken Mikrowellen-Sendeanlagen wie z.B. dem US- Ionosphären-Heizer HAARP in Gakona/Alaska. Durch Metallstaub leitend gemachte Atmosphärenareale können z.B. reflektierende Schichten geschaffen werden, die wiederum für diverse Radaranwendungen wie z.B. OTH (Über den Horizont reichendes)- oder dreidimensionales Gefechtsfeldradar nutzbar sind.

 

 

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=Od-WuzfXxig

 

 

 

Offiziell wird die Ausbringung von Chemtrails zwar bestritten, aber es wurde bereits seit den 1990er Jahren in den USA als Teil des Geoengineering-Programms von Edward Teller im NYT-Titel als: «Sonnenschirm für die Erde» mittels Aerosol-Ausbringungen von Aluminiumstaub zur Sonnenstrahlen-Rückreflektion propagiert und offiziell 2001 vom IPCC als effektiv beschrieben.

Im Chemtrail-Fallout wurden bereits vor Jahren u.a. erhöhte Aluminium, Barium, Strontium, Mangan und Titanwerte etc. in Nanopartikel-Grösse sowie Polymere und weitere Stoffgemische gemessen, welche drastische negative Gesundheitsauswirkungen haben.

Diverse Atemwegerkrankungen, Schleimhautreizungen, allergische Reaktionen, grippeähnliche Infekte, Gleichgewichts-, Gedächtnis-und Wortfindungsstörungen, Kopfschmerzen etc., sind international von Ärzten bestätigt worden. (z.B. Dr. Horowitz, Dr. Klinghardt, Dr. Dahlke, Dr. Junge etc.) In den USA sind die Erkrankungen der oberen Atemwege von Platz acht bis auf Platz drei der Todesursachen hochgeschnellt. Die US-Krankenhausaufnahmen sind voll mit bizarren Infektionen der oberen Atemwege.

Diese mysteriöse «Grippe»-Epedemie, die laut dem Mediziner Dr. Horowitz seit Ende1998/Anfang 1999 auftrat, ist keine Grippe, denn die Leute haben kein Fieber, welches aber auftreten müsste, sofern es bakteriell oder viral verursacht wäre und diese Krankheit, mit den Symptomen von Nasennebenhöhlenverstopfung und -ausfluss, Husten, Müdigkeit, allgemeines Unwohlsein, Mattigkeit und Erschöpfung, würde Wochen bis Monate dauern.

 

 

 

 

 

Das Forschungsinstitut für Pathologie der US-Streitkräfte hat ein Patent für ein pathogenes Mycoplasma registriert, welches die Epidemie verursacht. (Buchtipp: Dr. Horowitz – «Death in the air»). Unter dem YouTube-Suchbegriff: «Dr. Junge zu Chemtrails» bestätigte mir auch der oldenburgische praktische Arzt in einem Interview von 2005 einige gesundheitliche Auswirkungen des Chemtrail- Fallouts bei seinen Patienten. Es gibt eine neue Erkrankung auf der WHO-Liste, die «Chronische obstruktive Lungenerkrankung» (COPD), von der die Weltgesundheitsorganisation sagt, dass sie im Jahr 2020 auf Platz 3 der häufigsten Todesursachen stehen werde. Die WHO schätzt, dass es in den nächsten 60 Jahren Milliarden Opfer geben werde!

Bei der Gesundheitsgefährlichkeit von Feinstäuben werden flugzeugbedingte Aerosole unverständlicherweise bisher nicht diskutiert. NTV bezeichnete COPD als neue unbekannte Volkskrankheit. Diese ist auf Feinstaub und Gifte in der Luft zurückzuführen. Ist es nicht sehr wahrscheinlich, dass diese zum grössten Teil von Geoengineering-Aerosolausbringungen stammen?

 

 

 

 

 

Meine persönlichen toxischen Mineralstoffwerte in der Haar-Mineral-Analyse lagen im Februar 2011 alle im grünen Normalbereich, ausser Quecksilber, was sich durch meine Amalgam- Füllungen erklären lässt. Im Februar 2016 lag Barium beim 4,6-fachen mit 1,68mg/kg, Cadmium beim 7,46-fachen mit 0,097mg/kg, Antimon beim19,4-fachen mit 0,097mg/kg , (alle im hohen «Roten Bereich»), Strontium beim 4,42-fachen mit 1,87mg/kg im mittleren erhöhten Toleranz-Bereich und Aluminium hatte sich nur leicht um das 1,32-fache auf 1,82mg/kg erhöht. Mir liegen diverse erhöhte Werte auch von Blutanalysen anderer Menschen vor. Ca. 100 Regenwasserproben aus Deutschland bestätigten auch erhöhte Werte von Aluminium, Barium und Strontium.

 

 

 

 

 

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