Geschäftsmodell Corona-Diktatur – und der deutsche Steuerzahler muss wieder bluten

Geschäftsmodell Corona-Diktatur – und der deutsche Steuerzahler muss wieder bluten

Während die Corona-Zwangsmaßnahmen der Bundes- und Landesregierungen ganze Wirtschaftszweige zerstören, werden gleichzeitig kleine Handwerksbetriebe und Selbstständige mit der Forderung nach Rückzahlungen von spärlich erhaltener Soforthilfe stark verunsichert. Die Härte der Merkel-Regierung gegen Solo-Selbstständige ist umso unverständlicher, da die Politik ansonsten mit Milliarden (Steuer-)Beträgen nur so um sich schmeißt.

 

 

 

Das Finanzministerium rechnet mittlerweile mit 1,5 Billionen Euro an Corona-Kosten für Deutschland. Und diese 1500 Milliarden Euro sollen nur in den Jahren 2020 und 2021 für die öffentlichen Kassen anfallen. Die Zeche für dieses katastrophale Krisenmanagement werden nicht etwa Angela Merkel, Jens Spahn oder das RKI begleichen, sondern Sie, verehrte Leser, Sie und nachfolgende Generationen.

Wenn ich ein Wettanbieter wäre, würde ich eine Wette erstellen, wie lange es nach der geplanten Bundestagswahl im Herbst 2021 dauern wird, bis die Schwarz-Grünen (Oh Graus!) vor die Kameras treten, über leere Kassen klagen und umfangreiche Corona-Steuern verkünden.

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Merkel blutet uns aus

Und diese 1,5 Billionen Euro stellen nicht einmal die Gesamtkosten für die 2 Jahre dar. Von 750 Milliarden, die als EU-Corona-Hilfen etikettiert wurden, hat der deutsche Steuerzahler 130 Milliarden Euro zusätzlich zu zahlen – und das neben dem jährlichen EU-Beitrag, der durch Angela Merkel von 30 Milliarden auf 40 Milliarden Euro erhöht wurde. Dieser von den Berliner und Brüsseler Eliten lange geforderte Dammbruch ist nichts anderes als der nun offizielle Einstieg in eine immer währende Schulden- und Transferunion.

Der verfassungswidrige und EU-Verträgen widersprechende Dammbruch bedeutet einen fundamentalen Umbau der Europäischen Union. Ganz gezielt wird die geschürte Corona-Hysterie zur Installierung eines immer totalitäreren EU-Molochs ausgenutzt, bezahlt vom deutschen Steuerzahler.

Wie weit dieser Umbau bereits fortgeschritten ist und wie perfide die Bundesregierung und die EU ihre Pläne umsetzen, enthüllt der Autor in seinem aktuellen Buch Vorsicht Diktatur! Wie im Schatten von Corona-Krise, Klimahysterie, EU und Hate Speech ein totalitärer Staat aufgebaut wird. Dem Autor liegen dazu zahlreiche geheime EU-Dokumente vor, die im Buch enthüllt und analysiert werden.

Private Sicherheitsfirmen sind die nächsten Corona-Profiteure

Polizei, Bundespolizei, Bundeswehr, Ordnungsämter, Gesundheitsämter, THW etc. reichen nicht mehr für den nun in allen Bereichen installierten Überwachungsstaat aus. Die Bevölkerung wurde durch Medien schon darauf vorbereitet, dass die Bundespolizei und die Länderpolizeien immer weniger Zeit haben werden, sich um ihre eigentlichen Aufgaben zu kümmern, nämlich den Bürger vor Kriminalität und Gewalt zu schützen.

Stattdessen soll die Maskenpflicht nun lückenlos kontrolliert und sanktioniert werden. Der Umstand, dass seit 2015 über 2,5 Millionen Migranten, in der großen Masse illegale Einwanderer (Art. 16a GG), über die offene Grenze meist direkt in die Sozialkassen eingewandert sind, verdeutlicht den Wahnsinn des ausufernden Corona-Staates.

Dem Deutschen Städte- und Gemeindebund ist dies immer noch nicht genügend Repression gegen die einheimische Bevölkerung, dafür sollen nun in großem Umfang private Sicherheitsfirmen zusätzlich Corona-Zwangsmaßnahmen durchsetzen, Strafgelder verhängen und eintreiben. Diese hoheitlichen Aufgaben obliegen einzig dem Staat, doch von den Rechtsprinzipien hat sich der totalitäre Corona-Staat längst verabschiedet. Bundesweit schätzt Gerd Landsberg, der Hauptgeschäftsführer des Städtetages, den zusätzlichen Finanzierungsaufwand für die Corona-Kontrollen auf etwa eine Milliarde Euro.

Private Medien werden nun auch offiziell zu Staatsmedien

In der elitären Blase von Haltungsjournalisten, die gezielt eine Umerziehung der Deutschen betreiben, gilt Objektivität mittlerweile nicht nur als Schimpfwort, sondern als Kündigungsgrund. Politische Korrektheit und absolute Regierungskonformität stehen für die linksgrünen Infokrieger an oberster Stelle – und Fakten stören bei diesem Umerziehungsauftrag nur. Wenig verwunderlich, dass Abonnenten und Reichweite in den vergangenen Jahren stark einstürzten.

Die Marktwirtschaft zeigt hier der linken Journalistenblase ihre Grenzen auf. Diese Blase wirkt und agiert vollkommen realitätsfremd – als ob der Applaus auf der eigenen Redaktionskonferenz der alles entscheidende Maßstab des Journalismus sei. Wohin diese Art des politisch korrekten Staatsjournalismus führt, kann der zwangsbeglückte Bürger zudem alltäglich bei den Restles, Reschkes und Hayalis der Republik erleben.

Falls die Millionen aus dem Kanzleramt für Spiegel, Zeit und Co. zur festen Größe werden, wie die vergangenen Jahre durch Werbemaßnahmen der Bundesregierung (200 Millionen Euro) und Zuschüsse im Schatten der Corona-Hilfe von 220 Millionen Euro, dürfte spätestens jetzt jedem Bürger bewusst werden, dass sich Begrifflichkeiten wie »gekaufte Journalisten« und »Regierungskonformität« mit den selbsternannten Qualitätsmedien in Verbindung bringen lassen.

Gesamtkosten nicht abschätzbar

Die Gesamtkosten für den Bürger sind im ihrem Ausmaß nicht abzuschätzen. 20 Millionen der höchst umstrittenen PCR-Tests verzeichnet allein das RKI für dieses Jahr bis Kalenderwoche 41, die Kosten sollen bei rund je 140 Euro liegen. Dazu gesellen sich Milliarden-Zuschüsse für UN und Firmen, die an einem Impfstoff arbeiten, während gleichzeitig die Kosten für die Krankenversicherungen explodieren.

Wenn erst die Regelungen für die staatlich ermöglichten Insolvenzverschleppungen auslaufen, droht es in Deutschland düster zu werden. Außer natürlich, Sie verdienen Ihr Geld in der Pharmabranche. Zwar wird ein weltweiter Impfzwang noch bestritten, aber auch den ersten Lockdown in Deutschland hat die Bundesregierung noch wenige Tage zuvor als »Fake News« versucht zu diffamieren.

 

 

 

 

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alexandra

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