Daten von Lebensversicherungen: Sterblichkeit von 35- bis 44-Jährigen hat sich 2021 verdoppelt!

Daten von Lebensversicherungen: Sterblichkeit von 35- bis 44-Jährigen hat sich 2021 verdoppelt!

Die “Society of Actuaries” (SOA) wertete die Daten von 2.3 Millionen bei US-Lebensversicherungsunternehmen eingereichten Todesfallansprüchen aus – mit schockierendem Ergebnis: Im Juli, August und September des letzten Jahres gab es doppelt so viele Todesfälle unter 35- bis 44-Jährigen wie erwartet. Auch in den anderen Altersgruppen zeigte sich eine deutliche Übersterblichkeit.

Die Daten stammen von 20 der 21 größten Lebensversicherungsunternehmen in den USA. Die SOA wertete die Daten von Todesfällen aus, für die im Rahmen von Gruppenlebensversicherungspolicen während der “Pandemie”-Monate von April 2020 bis März 2022 Ansprüche gestellt wurden. Ziel war es, den Einfluss von Covid auf die Sterblichkeit zu analysieren. Daten aus den drei Jahren vor der Covid-Krise wurden als Vergleich herangezogen.

Die Todesfallansprüche für Erwachsene im Alter von 35 bis 44 Jahren im Juli, August und September 2021 waren um 100 Prozent höher als erwartet. Die Todesfälle in der Altersgruppe der 25- bis 34-Jährigen lagen im dritten Quartal 2021 um 78 Prozent über dem erwarteten Niveau und bei den 45- bis 54-Jährigen um 80 Prozent. Bei Erwachsenen im Alter von 55 bis 64 Jahren waren es 53 Prozent mehr als auf Basis der Vorjahre angenommen.

Dem Bericht zufolge spielte zwar Covid-19 bei einer Mehrheit der übermäßigen Todesfälle bei Erwachsenen über 34 Jahren eine gewisse Rolle, auffällig ist jedoch, dass auf Nachfrage lediglich ein Lebensversicherungsunternehmen angab, dass Covid nur dann als Todesursache erfasst wurde, wenn es laut Sterbeurkunde tatsächlich die Hauptursache für das Versterben war. Die anderen führten Covid als Todesursache, sobald es nur irgendwo auf der Sterbeurkunde aufgeführt wurde. Es muss somit davon ausgegangen werden, dass ein nicht unbeträchtlicher Teil der Todesfälle zu Unrecht SARS-CoV-2 zugeschrieben wurde – wie so oft.

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Vor allem Angestellte starben vermehrt – dank Impfpflichten?

Pikant ist zudem, dass vor allem Angestellte eine erhöhte Sterblichkeit aufwiesen – also jene, die von ihren Arbeitgebern dank Mandaten der Biden-Regierung zur Covid-Impfung gedrängt wurden (und aus Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes zumeist nachgaben). Da hilft es auch nichts, dass die SOA gegenüber The Epoch Times beteuert, dass ihre Daten auf keinerlei kausale Zusammenhänge zwischen der Sterblichkeit und den Covid-Vakzinen hindeuten.

Edward Dowd, ein Hedgefonds-Manager, der die Übersterblichkeit in den letzten Monaten untersucht hat, bezeichnet gegenüber The Epoch Times besonders die Todesrate unter jungen Menschen als alarmierend. Er wies darauf hin, dass die Zahl der Todesfälle ungefähr zu der Zeit ihren Höhepunkt erreichte, als die Biden-Regierung die umstrittenen Covid-Impfstoffe für medizinische Einrichtungen und Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern vorschrieb: „Nun, wir alle wissen, was im August, September und Oktober passiert ist. Es waren Bidens Mandate am 9. September, und viele Unternehmen haben diesen Mandaten vorausgegriffen.“

Malone: Sofortiger Impfstopp!

Der mRNA-Forscher Dr. Robert Malone fordert, dass die Übersterblichkeit untersucht und die Impfkampagnen gestoppt werden: „Wenn wir eine solche Übersterblichkeit sehen – im Grunde, wenn Sie eine klinische Studie durchführen und diese Art von Übersterblichkeit sehen, brechen Sie die Studie ab. Und Sie untersuchen die Ursache, bevor Sie fortfahren. Und wenn Sie ein Medikament mit dieser Art von Daten vermarkten, stoppen Sie im Allgemeinen den Vertrieb des Medikaments, bis Sie es geklärt haben.“

Malone bringt als Beispiele für bisherige katastrophale Fehlschläge der Pharmaindustrie Thalidomid und Cholesterinsenker an: Thalidomid war ein Medikament gegen morgendliche Übelkeit, das einer kleinen Anzahl schwangerer Frauen in den Vereinigten Staaten in den späten 1950er und frühen 60er Jahren verschrieben wurde und das zwar bei der Behandlung von morgendlicher Übelkeit wirksam war, dafür bei den ungeborenen Kindern jedoch schwere Missbildungen verursachte. Cholesterinsenker gewannen in den 90er Jahren an Popularität, da das Senken des Cholesterinspiegels Herzerkrankungen vorbeugen sollte. Die Medikamente schienen wirksam und sollten zugelassen werden – bis man die Daten zur Gesamtsterblichkeit sichtete: Die Herzinfarkt-Todesrate hatte sich zwar verbessert, doch die Menschen begingen Selbstmord, da die Cholesterinreduktion Depressionen verursachte.

Dass die amerikanischen Behörden die Daten zur Gesamtsterblichkeit und zu Nebenwirkungen der Vakzine negieren und ignorieren, prangert Malone immer wieder an. Die Regierung sei verpflichtet, die Gesamtmortalität für jedes Medikament oder jeden Impfstoff zu untersuchen, normalerweise für einen Zeitraum von mindestens einem Jahr nach der Zulassung. Aber es gebe keinen Hinweis darauf, dass sie dies für die Covid-19-Impfstoffe getan habe. „Die FDA hat das Regelwerk im Grunde weggeworfen und Fauci tun lassen, was er wollte“, kritisierte er.

Die CDC gab laut The Epoch Times bisher keine Auskunft darüber, ob Daten zur Gesamtmortalität auf Sicherheitssignale im Kontext der Covid-Impfungen untersucht werden.

 

 

report24

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alexandra

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