5 liebevolle Mantras, die dich durch stressige und harte Zeiten bringen

 

 

 

Mantra: ein segensreicher Vers, der eine eigene Kraft entfaltet. Klingt zu abgreht? Ist aber im Grunde genommen eher alltäglich. Denn jeder von uns hat diese Sätze im Hinterkopf, die immer wieder ihre Kreise ziehen. Vor allem in herausfordernden Zeiten, wenn uns die Arbeit geradezu über den Kopf wächst, oder die Ängste, oder Enttäuschungen.

Viele begleitet dann zum Beispiel: „Ich kann nicht mehr!“, „Das war’s, es geht nicht weiter!“ und „Hört das denn nie mehr auf?“ Und wir wissen: das sind keine guten Begleiter. Wenn das Gepäck mal schwerer ist, mit dem wir uns gerade durchs Leben schleppen, nehmen sie mir nichts ab. Ganz im Gegenteil: Sie laden nur noch mehr Druck auf die Seele .
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© thoughtcatalog/unsplash

 

 

 

Hier kommen fünf  Alternativen, fünf  Mantras, die uns Kraft geben statt rauben:

1. „Es ist einfach, wie es ist.“
… auch dann, wenn du es dir vielleicht anders wünschen würdest. Auch, wenn du vom Balkon schreist, oder dich auf den Teppich schmeißt, oder mir vor lauter Wut die “Haare rufst”. Es ist, wie es ist, und es bleibt –  just in diesem Moment – auch so.

 

 

2. „Ich habe es verdient, dass es mir gut geht.“

Tief in unserem Herzen sind wir alle so unschuldig wie die Neugeborenen, die wir einst waren. …Meinen die Buddhisten. Der Zorn, der Neid, die Missgunst, unser egoistisches Verhalten… das alles sind eher mal Wolken, die den Himmel bisweilen zwar bedecken, aber dahinter ist er nach wie vor blau und er bleibt auch blau. Wichtig: Dass wir uns momentan vielleicht wertlos fühlen, heißt nicht, dass wir wertlos sind und vom Schicksal verdient hätten, dass es uns schlecht geht.

3. „Ich wachse stetig an meinen Fehlern.“

 

Unsere Erfolge sind schlechte Lehrmeister. Wenn wir uns an ihnen allzulange berauschen, werden wir eher verblendeter als weiser.
4. „Ich trete jetzt einen Schritt zurück.“

… und erkenne: Ich hatte einfach nicht das gesamte Bild vor Augen. Nur einen kleinen Detailausschnitt. Selten ist wirklich alles schlecht, obwohl wir uns das manchmal einreden. Dann können wir erkennen: neben dem dunklen Fleck ist die Leinwand bunt, manches noch immer federleicht und noch immer strahlend schön.

5. „Ich habe einfach immer eine Wahl.“

Das Gefühl neu entscheiden zu können, und sei es nur ein bisschen, ist das beste Mittel gegen Stress. Im Alltag müssen wir oft hinnehmen, was ist: Das Auto ist schrottreif, der Hund tot, der Job Vergangenheit. In uns selbst bleiben wir jedoch frei, können unsere Gedanken und Meinungen hinterfragen und neu gestalten. Weil die Welt, die wir erleben, die Welt ist, die wir uns im Kopf subjektiv zusammenzimmern, ist das doch eine ganze Menge Machtpotential.

 

 

 

 

 

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